Sonntag, Mai 29

Gedichte gegen den Krieg: Gesten der Ratlosigkeit

Symbolbild: Pixabay/Pexels

Die Kolumne „Klassisch subversiv“ würdigt Bücher aus der Vergangenheit, die noch immer klüger, kritischer und gewitzter sind als unsere verlogene Gegenwart. Im letzten Artikel der Reihe ging es um Oscar Wildes Gefängnisbrief De Profundis.

Worüber das Gewimmel an Solidaritätsaufrufen, Sanktionsforderungen, Spendensammlungen und öffentlichen Diskussionen nicht hinwegtäuschen kann: Ratlosigkeit ist in den ersten Tagen dieses Krieges aufseiten der deutschen Bevölkerung das dominante Gefühl. Das Berliner Maxim-Gorki-Theater hat unter dem Titel „Sprachlos die Sprache verteidigen“ für Samstag eine hochkarätig besetzte Lesung in Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung angekündigt. Das widersprüchliche Motto pflegt einen ehrlichen Umgang mit der allgemeinen Ratlosigkeit: Die Verzweiflung zeigt sich ganz offen, von Aktionismus ist da – trotz der Kampfvokabel „verteidigen“ – keine Spur.

Wir müssen für die Menschen Verständnis haben, deren Erschütterung über das Leid in der Ukraine zu Lähmung und Sprachlosigkeit führt. Und genauso für die aufwühlerischen Reaktionen, deren Exponent*innen sich zum Teil sogar einbilden, man könne mit einer Friedenskundgebung aus einer mittelgroßen deutschen Stadt an der Saale tatsächlich Druck auf die russische Regierung ausüben. Nichts wäre jetzt bedrückender als Stille, also lauschen wir weiter den selbstbewussten Appellen – und den zaghaften Worten, die am Rand der Sprachlosigkeit taumeln. Für die ukrainische Diaspora ist beides ein wichtiges Signal.

Das Paradox der Anti-Kriegs-Literatur

Seit ich die Anthologie Gedichte gegen den Krieg in meinem Bücherregal stehen habe, macht mich der Titel nachdenklich, den die erstmals 1961 erschienene Sammlung stolz in großen Lettern auf ihrem Rücken trägt. Meine Ausgabe stammt aus dem Jahr 1975, es ist die dritte Auflage. Eine Vielzahl an Leser*innen erreicht Lyrik ja selten. Der Herausgeber Kurt Fassmann möchte der Sprachlosigkeit über den Krieg augenscheinlich entgegenwirken, der die Gedichte in seinem Buch Ausdruck verleihen. Die Zusammenstellung der Gedichte – ein hochselektiver Querschnitt durch die Literaturgeschichte – war eine politische Entscheidung, wie er in seinem Vorwort deutlich macht:

Daß der Krieg immer wieder (und universal wie nie zuvor) das Leben bedroht, ist der Anlaß dieser Anthologie. Aus rein philologischem Interesse wäre sie nicht zustande gekommen; sie ist ein Protest und eine Mahnung.

Das Buch gliederte Fassmann in drei Teile: „Vom Altertum bis 1914“, „Die Zeit der beiden Weltkriege“ und „Nach Hiroshima“. Ein Jahr nach der Erstveröffentlichung sollte die Kubakrise die Welt an den Rand des Atomkriegs bringen.

Das Paradox der Anti-Kriegs-Literatur besteht nach meinem Eindruck darin, dass jeder zeitgemäße Rückgriff auf diesen Kanon bereits zu spät kommt. Er ist für Kriegszeiten gemacht, aber im relativen Frieden wird er gedruckt und gelesen. Im Krieg schlägt nicht die Stunde der Poesie, erst recht nicht im Chaos des Kriegsbeginns. Der Beschäftigung mit ihr haftet da plötzlich etwas Barbarisches an, ihre einfühlsamen Worte wirken dekadent und nur selten tröstlich.

Dabei tut die Literatur seit jeher ihr Bestes, auch den rohen und hässlichen Erscheinungen des menschlichen Daseins – Gewalt, Niedertracht, Überlebenskampf – eine moralisch wie sprachlich angemessene Form zu geben. Sprachlich lässt sich eine ungeheure Vielfalt beobachten, zumal das Thema Krieg das dichterische Gemüt schon seit Jahrtausenden beschäftigt. Bei der Moral steigert sich die Vielfalt zur Dissonanz. Unter linken Schriftsteller*innen betraf das lange Zeit besonders die Frage, ob kategorischer Pazifismus oder ein die revolutionäre Gewalt entschuldigender Antimilitarismus die wahre humanistische Losung sei. Wo der Pazifismus kein bürgerlicher ist, bleibt der gemeinsame Tenor mit dem Antimilitarismus aber die Kritik an den Profiteur*innen des Krieges. Heute ist allein die Feststellung, dass es Profiteur*innen gibt und nicht „nur Verlierer“, wie es der sozialdemokratische Konsens will, eine Seltenheit geworden.

Sympathische Selbstüberschätzung

Nur was kann die lyrische Gesellschaftskritik überhaupt bewirken? Gibt es denn etwas Zahnloseres auf der Welt als ein Gedicht? Diese Fragen lassen mich über die bloße Existenz eines Buches mit dem Titel „Gedichte gegen den Krieg“ ein wenig staunen. Die vier Wörter in eine Folge zu bringen, verlangt doch eine totale Ignoranz der Machtlosigkeit des Einzelnen gegenüber weltgeschichtlichen Vorgängen. Der Titel, scheint mir, nimmt in seinem befremdlichen Beharren auf der Macht des Wortes das wichtigste Gedicht bereits vorweg. Er ist selbst eines. Er verleiht der sympathisch menschlichen Fehlannahme der Dichter*innen Ausdruck, dass ihr Wirken reale Wirkung entfalten wird.

Im marxistischen Jargon würde man die Vorstellung, Lyrik könne zum „Weltgewissen“ gedeihen, idealistisch nennen. Der Idealismus verkennt die materiellen Bedingungen für historische Prozesse, indem er den menschlichen Willen am Ruder wähnt statt die äußeren Verhältnisse und Interessen, die ihn beherrschen. (Auch die in sozialen Medien derzeit kursierenden linksliberalen Theorien, die den russischen Angriffskrieg Wladimir Putins „toxischer Männlichkeit“ zuschreiben, sind in diesem Sinne idealistisch.)

Der Herausgeber Kurt Fassmann bekennt sich zu einer idealistischen Lesart der Geschichte, auch wenn für ihn die Weltrettung durch humanistische Ideen im Atomzeitalter noch in weiter Ferne liegt:

Die Einsicht in die grauenvolle Sinnlosigkeit des Krieges lebt (…) zu allen Zeiten. Aber nur selten geht sie so mächtig ins Bewußtsein über, daß sie Taten zu vollbringen vermag – auch dichterische Taten. Erst im 20. Jahrhundert scheint die Auflehnung gegen den brutalsten Zerstörungsakt, den die Menschheit gegen sich selbst bewirken kann, eine allesumfassende Bewegung zu werden. Zu werden – denn diese Auflehnung reicht noch nicht zum „Weltgewissen“, das den Krieg nicht nur verdammt, sondern auch verbannt.

Lassen wir uns von Fassmann zum Idealismus verführen. In „Ich äußere meinen Kummer“ etwa beweint der chinesische Dichter Tu Fu (712–770) die Vertreibung aus seiner Heimat. Er erlebte, so Fassmanns Kurzbiografie, „im Wechsel zwischen Beamtenstellung und Verbannung den großen Bürgerkrieg des achten Jahrhunderts“. Die Übersetzung des Gedichts von Werner Helwig lautet:

So nähre ich denn
hinter der aus Reisig geflochtenen Tür,
das Gefäß der Torheit, meinen Leib.
Aber die Tür, wohin öffnet sie sich?
Da erstreckt sich vor mir
bis zu dem Wu-Berge hin
der große Strom.
Ich aber, hinter ihr behaust,
betraure mein sich wandelndes Gesicht,
das die Fremde altern macht
und das Altern fremd…
so daß ich befürchten muß,
es gibt keine Heimkehr mehr für mich.
O Krieg, o Wirren ohne Ende,
die ihr mich an den Rand gespült:
verstört schau ich zurück.

Man kann gut nachvollziehen, warum Fassmann Tu Fu ein „tragisches Weltbewußtsein“ attestierte. Das Gedicht erreicht selbst in Übersetzung eine mitreißende Universalität. Es lässt uns an etwas teilhaben, das wir sonst nie zu spüren bekämen. Wo das Altern kein Gefühl der Fremde aufkommen lässt, weil es ein natürlicher Vorgang ist, dort liegt die auf immer verlorene Heimat des Vertriebenen. Ich komme jetzt ins Grübeln, wie der syrische Geflüchtete, der am Freitag auf der großen Jenaer Friedenskundgebung sprach, wohl zu diesen Zeilen stünde. Er hat in seiner Rede das Unbeschreibliche nicht versucht zu beschreiben, sondern es nur beim Namen genannt: Krieg. „Was ein Krieg macht, kann man nicht beschreiben,“ hat er in gebrochenem Deutsch gesagt.

Die russische Schriftstellerin Anna Achmatowa (1889–1966) versuchte in ihrem Gedicht „2. August 1914“, das Unsägliche auszusprechen und mit Bildern zu fassen. Die Übersetzung stammt von Johannes von Guenther:

Des Wacholderdufts süße Herbe
Steigt aus brennender Wälder Schoß.
Witwenjammer im Dorf will nicht sterben.
Die Soldatenfraun klagen ihr Los.

Daß der Himmel uns Regen schenkte,
Schrie manch Bittgottesdienst ins Blau:
Aber rote Feuchtigkeit tränkte
Jetzt warm die zertretene Au.

Leere, niedrige Himmel weilen,
Doch des Betenden Stimme schwand…
Deinen heiligen Leib sie zerteilen
Und sie würfeln um Dein Gewand.

Ein weiteres Gedicht, das mich in Fassmanns Sammlung berührt hat, stammt von dem britischen Dichter Sidney Keyes (1922–1943), der einen Monat vor seinem 21. Geburtstag als Soldat in Tunesien starb. Die von ihm erhaltenen Gedichte stammen aus den frühen Kriegsjahren; etwaige Texte von der Front sind auf immer verschollen. In Gedichte gegen den Krieg findet sich eines mit dem Titel „Neutralität“, das Erich Fried übersetzt hat. Es fängt so an:

Hier nicht die Fahnen, nicht der rhythmische Schritt
heimkehrender Legionen, auch nicht am Hausaltar
die kleinen Tränenopfer, die jahrelang sorglich bewahrte
Feldpost, die in Messing gravierten Namen,
hier nicht die gesenkten Stimmen, auch nicht die Trommel.

Das lyrische Ich spricht zu den Opfern des Krieges in einer Zeit, als dieser sein Land noch nicht eingeholt hat. Es könnten die Verse eines Amerikaners sein, der nach den ersten Kriegsjahren mit Sorge auf die blutende Alte Welt blickt. Der letzte Vers lautet:

Wir sind nicht Feiglinge. Wir sind Bilder
von einfachen Menschen, wie ihr einst wart.
Begegnet uns nicht mit Tadel noch Mitleid; wir sind die Menschen,
die lachen in Träumen, bevor noch der tobende Eber
kommt, der Geliebte tot ist. Wir
sind eure Hoffnung.

Tatenloses Verfolgen eines fernen Kriegsgeschehens ist normalerweise mit Schuldgefühlen behaftet. Man erinnert sich an Bertolt Brechts berühmtes Gedicht „An die Nachgeborenen“, worin „Ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist / Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt“. In Keyes’ Gedicht bewahren diejenigen, die in Frieden leben, den Kriegsmüden wie eine Zeitkapsel die Hoffnung auf ein weniger angsterfülltes Leben. Allerdings spricht hier nicht einer, der diese Hoffnung braucht, sondern ein Privilegierter, der sich wünscht, eine solche Hoffnung für andere zu verkörpern. Vielleicht möchte er sich die Schuldgefühle, die Brechts lyrisches Ich ereilt haben, nur austreiben. Wäre da nicht die Tatsache, dass der Dichter Keyes wiederum zu den verzweifelnden Menschen zählt, die nicht den Schutz der „Neutralität“ genießen. Und dieser Schutz ist genauso brüchig, wie es die friedliche Existenz der nun in den Krieg Verwickelten einst war.

Sprachlicher Tatendrang

Beim Durchblättern der Gedichte gegen den Krieg stelle ich fest: Die Ohnmacht der Sprache kann beflügeln. Ein paar wenigen Texten, die leise in die Kultur des Landes eingesickert sind, aus dem die jeweilige Dichterin stammt, darf man vielleicht sogar eine politische Wirkkraft zugestehen. Wir können uns der begrenzten Macht dieser schönen Worte bedienen, indem wir sie zu Propaganda machen. Mittels eines Zitats lässt sich zeigen, dass unsere Kriegsgegnerschaft eine historische Lehre ist und der russische Imperialismus Vorläufer kennt. Einem antimilitaristischen Gedicht tut man damit keine Gewalt an; viele der besten Texte sind zu keinem anderen Zweck als der Propaganda geschrieben worden. Das hatte wohl auch Fassmann erkannt, als er seine Ansprüche an das lyrische Handwerk zurückstellte. Noch einmal aus dem Vorwort:

Es gibt eine dichterische Überzeugungskraft, die ihre ästhetische Kategorie hinter sich läßt; eine Leidenschaft, die Formen sprengt; eine Empörung, die sich nahezu chaotisch äußern muss. (…) Der politische Impetus kann das Gedicht sogar in die Nähe von Leitartikeln, ja von Maueranschlägen bringen.

Die Macht der Propaganda

Allerdings ist in Zeiten, da westliche Militärinterventionen mit deutscher Beteiligung nicht trotz, sondern gerade wegen Auschwitz geführt werden, Vorsicht geboten. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine grüne Außenminister*in die deutsche Geschichte auf diese Weise instrumentalisiert. Manche Parallelen aufzumachen verbietet sich bei aller gerechtfertigten Kritik an der russischen Aggression. Es wäre ein Hohn auf den aufopferungsvollen, unvorstellbar verlustreichen Kampf der Sowjetunion gegen den NS-Faschismus, Putin in die Nähe Hitlers zu rücken. Werden solche Vergleiche von einflussreichen Menschen oft genug wiederholt und bleiben unwidersprochen, können sie einen militärischen Gegenschlag der NATO oder einer anderen Koalition der Willigen legitimieren. Im propagandistischen Gebrauch erweist sich die Macht der Sprache zuweilen doch als fatal groß.

Auf der Kundgebung zum Jenaer und Erlanger Friedensappell am Freitag vor der Stadtkirche. Bild: Martin Michel/Libertad Media

Es gibt sicher einige Politiker*innen, die jetzt schon keine Parteien mehr zu kennen glauben, sondern nur noch Europäer. Die angebliche Feindschaft zwischen den Völkern, die gegen Russland von deutscher Seite nicht erst im Zweiten Weltkrieg geschürt wurde, hat mit der Pro-EU-Rhetorik ein Makeover erhalten: fit fürs 21. Jahrhundert und die kommende europäische Armee. Das antirussische Ressentiment steckt bereits in so unschuldigen Aussagen wie der, die Ukraine sei „die letzte Verteidigungslinie Europas“. Erich Mühsam (1878–1934) mahnte uns bereits zur Zeit des Ersten Weltkrieges: „Vergeßt den Freund im Feinde nicht!“ Ein klassischer Topos der Anti-Kriegs-Literatur, dem der Anarchist in seinem „Soldatenlied“ eine radikale Klassenperspektive zur Seite stellte. Die ist auch heute unerlässlich. Der Text ist leider nicht in Fassmanns Buch enthalten. In dem entsprechenden Vers heißt es:

Soldaten! Ruft’s von Front zu Front:
Es ruhe das Gewehr!
Wer für die Reichen bluten konnt,
kann für die Seinen mehr.
Ihr drüben! Auf zur gleichen Pflicht!
Vergeßt den Freund im Feinde nicht!
In Flammen ruft der Horizont
nach Hause jedes Heer.

Nicht verstummen

Ich plädiere nicht dafür, uns resigniert in die Schöngeistigkeit zu flüchten, wenn ich über Lyrik schreibe. Ich möchte, dass wir zu unserer Ratlosigkeit eine aufrichtige Haltung einnehmen. Wo ich mir von meiner Solidarität einen Nutzen versprechen kann, will ich ihrem Ruf folgen. Ich bin mir bewusst, dass gerade kostbare Stunden verstreichen, um humanitäre Hilfe und weitere Sanktionen einzufordern, nur möchte ich im Protest nicht der linken Selbstüberhöhung verfallen, die solche Krisenmomente häufig begleitet. Selbst auf die Regierung unseres Landes haben wir momentan nur wenig Einfluss. Schon im Vorfeld haben wir versagt, eine Antwort auf das vermeintliche Säbelrasseln Russlands zu finden und eine neue Friedensbewegung zu begründen.

Die westliche Linke wird diesen Krieg nicht kippen. Vielleicht kann sie helfen, ihn zu beenden; selbst daran zweifle ich. In jedem Fall darf sie nicht verstummen. Wenn wir uns nicht selbst verarschen wollen, muss sich ein offenes Eingeständnis unserer Ratlosigkeit zu den insgeheim nicht minder ratlosen Gesten der Solidarität gesellen. Der etwas weltvergessene Griff ins Bücherregal gehört zu den weisesten Gesten der Ratlosigkeit.

2 Comments

  • Manfred Spies

    Als Autor und Kreativer – das Wort “Künstler” vermeide ih seit Jahrzehnten, weil niemand weiss, was diese Berufsbezeichnung eigentlich bezeichnet im Gegensatz zu “kreativ”, das eindeutig definierbar ist – bin auch in immer unsicher gewesen, was wir bewirken können. Wir arbeiten fr Lesungen, Ausstellungen usw. und wissen, dass z.B. in Kunstausstellungen nur 5% der Gevölkerung gehen. Und Bücher? Sie erheitern, erlaben oder bestürzen den Einzelnen, aber ht das eine Außenwirkung auf den Krieg, den ja sogar viele für ein unlimatives Mittel halten. Und Brecht hat darauf geantwortet,
    “Hinter der Trommel her, trotten die Kälber.
    Das Fell für die Trommel, das liefern sie selber.”
    Haben es die Kälber gelesen? Haben sie es kapiert?
    Ich habe mich schon lange von dem Kulturbetrieb verabschiedet und mache alles nur noch auf der Straße, nicht in den heiligen Hallen der angepassten Gesellschaft. Über 500 Großflächenplakate habe ich legal und illgar “verbotschaftet”. Es gab viele Prozesse, aber ich habe sie ALLE gewonnen (s. mein Name, Düsseldorf, Wikipedia). Aber mache ich mich nun mit 81 lächerlich, wenn ich im fernen Ausland gegen den Putin-Krieg demonstriere? Egal, ich kann gar nicht anders am Ende.
    https://manfred-spies.blogspot.com/2022/03/lacherlich.html

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen